Orgelbau Thomas Wälti

Graubünden, Privatbesitz

Erbaut 2002
Truhenorgel, 4 Register

Bourdon 8'
Principal 8'
Flöte 4'

Octave 2'
Fichte/Nussbaum, ab c' 40% Zinn
C - gs zusammengeführt mit Bourdon 8',ab a 40% Zinn
Fichte/Ahorn ab a 80% Zinn, teilweise im Prospekt.
Bei halben Zug nur im Bass spielbar C - gs
C - F Birnbaum, ab Fs 40% Zinn

Tastenbeläge aus Buchsbaum mit Halbtönen aus Zwetschgenholz. Umfang C - f'''. Einarmige Tasten mit Stechermechanik. Registerzüge mit gedrechselten Knöpfen links neben der Klaviatur. Transponiermöglichkeit für 415 Hz.

Zweiteiliges Gehäuse mit aushängbaren Flügeltüren im Oberteil zur Abdeckung der Prospektpfeifen (Schutz). Der obere Teil kann auf den Unterteil aufgesteckt werden. Dazu sind keine Werkzeuge notwendig. Gehäuse in stabiler Rahmenkonstruktion aus Kirschbaumholz. Füllungen aus massiver Fichte. Integrierte und einklappbare Traggriffe. Versenkbares und in der Neigung verstellbares, grosses Notenpult.

Die grösseren Pfeifen sind aus Holz, die kleineren aus Metall. Gedackte Register haben festgelötete Deckel. Alle Pfeifen sind gegen ein Verdrehen gesichert. Ein Nachstimmen beschränkt sich auf ein Minimum, so dass das Instrument nicht nach jedem Transport gestimmt werden muss.
Expertise Rudolf Meyer, Winterthur

 

 

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