Orgelbau Thomas Wälti

Orgelbau Thomas Wälti

Orgelbau Wälti beginnt 1911 mit Ernst Wälti. Nach seiner Studienzeit in Deutschland und Spanien, eröffnete er als selbständiger Orgelbauer in den zwanziger Jahren seine Werkstatt in Bern. 1945 wurde die Firma E. Wälti und Söhne in Bern gegründet und früh übernahm sein Sohn Felix die Planung des Orgelbaus. Von besonderer Bedeutung war das konsequente Bauen mechanischer Schleifwindladen sowie die Entwicklung von Schwimmerbälgen. 1952 erfolgte der Umzug nach Gümligen. 1968 entstand der Neubau der Werkstatt am heutigen Standort mit neuem Firmenauftritt F+K Wälti, benannt nach den beiden Söhnen des Firmengründers, Felix und Kuno Wälti. Durch Felix bekamen die Prospekte einen modernen Stil. Kuno spezialisierte sich auf die Intonations- und Unterhaltarbeiten.
Der heutige Firmeninhaber, Thomas Wälti, Sohn von Felix, wuchs im elterlichen Betrieb auf und ist seit 1972 als Orgelbauer tätig. Seine Aus- und Weiterbildung erhielt er in Deutschland. Schwerpunkte bildeten die Orgelpflege, Stimmungen, Intonation und Metallpfeifenbau. Er betrieb Studien an bedeutenden historischen Instrumenten in Europa und nahm an Workshops für Orgelbauer teil; später leitete er selber verschiedene Kurse in Italien. 1989 übernahm er den Betrieb und die Leitung der Firma, die seither seinen Namen trägt.
Seine besonderen Interessengebiete neben dem Orgelbau sind Architektur und Malerei.

Grundsatz und Arbeitsweise

Für ein erfolgreiches Resultat arbeiten bei Orgelbau Thomas Wälti in allen Bereichen mit grossem Engagement gut ausgebildete Fachkräfte. Regelmässig werden Lehrlinge mit Erfolg ausgebildet.
Unser Anliegen ist die Erhaltung der Orgelkultur im umfassenden Sinn: Historische Orgeln, Förderung des Baus von neuen Orgeln, hoch stehender Orgelbau, der offen ist für neue Ideen, Gestaltung, Klang und Technik.